Michael Kohl
Wisschenschaftliche homöopathische Arzneitherapie für das 21. Jahrhundert

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Arzneiwissenschaft nach homöopathischen Kriterien ist eine Richtschnur, die ihn leitet. Es ist ihm wichtig, immer wieder Fragen zu stellen, zu hinterfragen, was sich heute bewährt oder was überholt ist und neu gedacht werden darf. In diesem Interview beschreibt er homöopathische Grundlagen, Erfahrungen und eine Methode, die nachvollziehbar und erlernbar ist. Sachlich, klare Überlegungen führen in der Arzneimittelwahl. Mit dieser Methode arbeiten die Homöopathen mit Zeichenkombinationen und nicht mit Symptomen. Damit kann Homöopathie ein klarer und wichtiger Baustein im gesamten Medizinsystem sein. Ein Interview, das für angehende Homöopathen und auch für Homöopathen in der Praxis Klarheit schafft, wie eine strukturierte homöopathische Arbeit ablaufen kann.
Arzneiwissenschaft nach homöopathischen Kriterien ist eine Richtschnur, die ihn leitet. Es ist ihm wichtig, immer wieder Fragen zu stellen, zu hinterfragen, was sich heute bewährt oder was überholt ist und neu gedacht werden darf. In diesem Interview beschreibt er homöopathische Grundlagen, Erfahrungen und eine Methode, die nachvollziehbar und erlernbar ist. Sachlich, klare Überlegungen führen in der Arzneimittelwahl. Mit dieser Methode arbeiten die Homöopathen mit Zeichenkombinationen und nicht mit Symptomen. Damit kann Homöopathie ein klarer und wichtiger Baustein im gesamten Medizinsystem sein. Ein Interview, das für angehende Homöopathen und auch für Homöopathen in der Praxis Klarheit schafft, wie eine strukturierte homöopathische Arbeit ablaufen kann.

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Ab 1980 Homöopathieausbildung anfangs mit allen damals bekannten Klassischen Strömungen, dann moderne Richtungen, Krebstherapie mit Homöopathie bis hin zur genuinen Homöopathie bis er zum Symptomenlexikon kam. Seither arbeitet und forscht er damit, leitete Arbeitskreise und hält Seminare seit 2005.  Letztes Jahr veröffentlichte er sein Buch „Wissenschaftliche homöopathische mit dem Symptomenlexikon“. Seit Ende 2024 arbeitet er an der Weiterentwicklung der homöopathischen Software, dem erweiterten Rückert von JRep mit. 

Michael Kohl hat seit 1984 eine eigene homöopathische Praxis in Erlangen.

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21 Kommentare

  1. Von Herzen danke für dieses inspirierende Interview, das Hoffnung auf mehr Verschreibungssicherheit gibt. Wann werden die 4 Weiterbildungs-Termine für 2026 bekanntgegeben?

  2. Euer Kongress geht mit tief unter die Haut und trifft mich persönlich im Kern. Nur wenig erfolgreich, viel Geld und Zeit ausgegeben und wenn ich nur von Homöopathie leben müsste, hätte ich längst aufgeben müssen. Dabei bin ich fest überzeugt, dass das der Kern das Heilens ist und ich will dahin.

    1. ja, manchmal ist die letzte Silbe abgehackt bei mir. Einmal ist auch ein „nicht“ weg gewesen.
      Ich werde den Vortrag mit Sicherheit noch zig mal anhören.
      Deshalb Frage an die Veranstalter: wollt Ihr diesbezüglich Rückmeldung, und in welcher Form? Warten bis ich gekauft habe, evtl Markierungen in der Transkription machen?
      Was für ein toller Kongress!

  3. Die Methode ist bestimmt in der „Alltagshomöopathie“ wertvoll, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Infektionen etc.
    Doch für schweren Autismus beispielsweise wird man auf ein größeres Spektrum als 120 Mittel zurückgreifen und anders herangehen müssen.

  4. Ich habe in einem Vorwort gelesen, daß Hahnemann
    sinngemäß sagte, er gehe davon aus, dass alles auf die Psora zurückzuführen sei, es aber auch anders sein könne

  5. Das Buch ist ein Muss für Homöopathinnen und Homöopathen! Danke für das Interview, Michael Kohl kann man seine Arbeit nicht genug danken!
    Auch Uwe Plate sollte man nie vergessen, der die Idee des SL wieder ausgegraben hat, es für uns alle nutzbar gemacht hat.

  6. Liebe Erika, lieber Michael,
    was für ein wundervolles Interview, danke für all eure Mühe! Michael und ich sind alte Weggefährten und ich kann alles nur unterschreiben, was er geschildert hat. An dieser Stelle mal wieder meinen Dank an Dich für all Deine unglaubliche Mühe!
    Neben all der Verlässlichkeit und Sicherheit, genieße ich einen Moment besonders: am Ende der Anamnese meine Zusammenfassung dem Patienten zu präsentieren und dann das zufriedene Gesicht zu sehen: „Genau so ist es!“.
    Noch eine Anmerkung zur weiter oben stehenden Anmerkung: das SL ist bei weitem nicht nur für die Alltagshomöopathie zu gebrauchen!
    Alles Gute, euch und allen Teilnehmern.

  7. Ich kann die Methode -wie Michael Kohl das SL in seiner Kursreihe aufbereitet- nur empfehlen. Sie ist logisch und gut erlernbar, und in einem überschaubaren Zeitrahmen stellen sich wirklich gute Trefferquoten in der Praxis ein. Das kann ich über die anderen Methoden, die ich auch alle gelernt habe, nicht sagen.

  8. Danke für dieses wunderbare Interview, für das Buch und die ganze Mühe in den letzten 20 Jahren, danke für das Symptomenlexikon durch Uwe Plate, wunderbar weiterentwickelt jetzt durch Thorsten Stegemann und damit die dadurch gewonnene Verschreibungssicherheit!!! Auch ich begann mit der miasmatischen Homöopathie, um festzustellen, dass vor allem diese Methodik zu Heilungserfolgen führt.

  9. Die Geschichte mit den Miasmen von Hahnemann wird noch lang die Homöopathen beschäftigen: persönlich denke ich, Hahnemann hatte recht, das Problem ist die Interpretation oder die Übersetzung für unsere Zeit.
    Als Tierhomöopathin kann ich mich teilweise nur an die Mittelbilder und meine Beobachtung orientieren, meine Tierpatienten und noch weniger ihre Besitzer können nicht die Qualität den Schmerzen oder die Zeit beschreiben, aber wenn ein Tier an der selbe Stelle wie seine Mutter, Großmuter oder Vater etwas hat oder die selbe Krankheit entwickelt, dann geht es nur auf die Miasmatik zurück…
    Noch dazu, alle Homöopathe, die mich behandelt haben und die Miasmatik auf den Müllhaufen geworfen haben, haben mir nie geholfen!!!
    Ein Diskussion mit Ewald Stöteler oder Dr Spinedi wäre hoch interessant.
    Trotzdem, große Respekt und Achtung für diese immense Lexikon und die Liebe zu unsere Homöopathie.

  10. Lieber Michael
    Wie schön, dich endlich einmal ausserhalb deiner Seminarreihe hören zu dürfen. Ein grosses Dankeschön für deine Lebenszeit, die du der Forschung für die Homöopathie und insbesondere für die Zeichenhomöopathie widmest. Nachdem Uwe Plate den unbekannten Schatz Hahnemanns wiederentdeckt hat, wusste niemand so recht, wie man ihn anwenden sollte. Du hast dir anhand des Organon, des Briefwechsels zwischen Hahnemann und seinen Schülern, vielen anderen Quellen und deines eigenen Forschergeists – wie es Hahnemann auch gefordert hat – nach dem Motto „aude sapere” einen Methodik zur sicheren Bestimmung der Simile-Bestimmung und der Dosierung erarbeitet. Das Organon ist mit dem Wissen der Zeichenhomöopathie zu verstehen! Ich bin vor zehn Jahren endlich zum Symptomenlexikon gekommen, nachdem ich zuvor 20 Jahre lang nach der richtigen Methode gesucht hatte, und habe endlich das gefunden, wonach ich lange gesucht hatte. Mit vorhersehbaren Gründen zur Simile-Bestimmung. Ja, und das gelingt auch in einer Kassenarztpraxis. Ich und meine Patientinnen und Patienten sind dir täglich dankbar und können nur staunen, was die Homöopathie alles heilen kann.
    Herzlichen Dank auch an dieser Stelle an Thorsten Stegemann, der mit seinem Programm und der Zusammenarbeit mit dir das Mammutwerk von Uwe Plate weiterführt, das Plate leider eingestellt hat. Das Symptomenlexikon (SL) ist ein digitales Werkzeug zur präzisen Arzneimittelwahl in der Homöopathie. Es basiert auf einer Idee von Samuel Hahnemann und wurde von Uwe Plate nach jahrzehntelanger Arbeit 2004 veröffentlicht.

    Statt ganze Symptome zu vergleichen, analysiert das SL sogenannte Zeichenkombinationen (ZK) – Kombinationen aus Ort, Art der Beschwerde und Modalitäten. Die charakteristische Wirkung eines Mittels zeigt sich in der wiederholten Häufung dieser ZK in Arzneimittelprüfungen.

    Das SL verbessert die Sicherheit der Verschreibung, zeigt ein erweitertes Wirkungsspektrum der Mittel und wird nach festen Regeln angewendet, wie sie Michael Kohl in Seminaren (SL I–IV) lehrt. Sein neues Lehrbuch erklärt die Methode wissenschaftlich fundiert.

    Wer eine praxisnahe Einführung in die klassische Homöopathie sucht – basierend auf den Originalquellen Hahnemanns und den Arzneiprüfungen – findet in den vier Seminaren von Michael Kohl eine fundierte und systematische Schulung. Die Arbeit mit dem Symptomenlexikon erhöht spürbar die Verschreibungssicherheit im Alltag. Kohls Seminare zählen zu den wenigen Angeboten, die Hahnemanns Forderung „macht’s genau nach“ wirklich umsetzen.
    Diese Methode kann ich nur wärmstens weiterempfehlen. Bei richtiger Anwendung wird man einen Quantensprung in der Verschreibungssicherheit erfahren.

  11. Ich habe SL 1 und 2 gemacht im Nachhinein bedaure ich dass ich nicht weitergemacht habe.. Für Anfänger welche völlig unvoreingenommen sind finde ich es sehr gut, auch sonst. Mir ist wie er erwähnt hat, das Vergessen von „allem anderen “ schwergefallen.. ..das schmälert jedoch nicht die wissenschaftliche und fundierte Ausrichtung und Anwendung, bes wenn man sie so fundiert beherrscht wie M. Kohl.. Ich hätte es gerne als weiteres Handwerkszeug in meinem Handwerkskoffer gehabt.. Herzlichst M. Steffens

  12. Nach 40 Jahren homöopathischer Praxis kann ich sagen: hätte ich dieses wundervolle Werkzeug nur früher gehabt. Die Erfahrung der Arzneiprüfung unmittelbar anwenden zu können, ohne überlagernde und verfälschende Konzepte, sind das eigentlich Neue, dass wiederum an das ursprüngliche Wissen der Alten anknüpft .
    Damit werden die „langweiligen “ Symptomenaufzählungen der Arzneimittelprüfungen lebendig und anwendbar auf den jeweiligen Fall. Das führt zu wunderbaren Ergebnissen!
    Außerdem ist es mit etwas Einsatz gut zu lernen und deshalb auch für Anfänger ein sehr guter Einstieg .
    Jedem zu empfehlen, der die Homöopathie praktisch täglich sicher und erfolgreich anwenden will.

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21 Kommentare

  1. Von Herzen danke für dieses inspirierende Interview, das Hoffnung auf mehr Verschreibungssicherheit gibt. Wann werden die 4 Weiterbildungs-Termine für 2026 bekanntgegeben?

  2. Euer Kongress geht mit tief unter die Haut und trifft mich persönlich im Kern. Nur wenig erfolgreich, viel Geld und Zeit ausgegeben und wenn ich nur von Homöopathie leben müsste, hätte ich längst aufgeben müssen. Dabei bin ich fest überzeugt, dass das der Kern das Heilens ist und ich will dahin.

    1. ja, manchmal ist die letzte Silbe abgehackt bei mir. Einmal ist auch ein „nicht“ weg gewesen.
      Ich werde den Vortrag mit Sicherheit noch zig mal anhören.
      Deshalb Frage an die Veranstalter: wollt Ihr diesbezüglich Rückmeldung, und in welcher Form? Warten bis ich gekauft habe, evtl Markierungen in der Transkription machen?
      Was für ein toller Kongress!

  3. Die Methode ist bestimmt in der „Alltagshomöopathie“ wertvoll, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Infektionen etc.
    Doch für schweren Autismus beispielsweise wird man auf ein größeres Spektrum als 120 Mittel zurückgreifen und anders herangehen müssen.

  4. Ich habe in einem Vorwort gelesen, daß Hahnemann
    sinngemäß sagte, er gehe davon aus, dass alles auf die Psora zurückzuführen sei, es aber auch anders sein könne

  5. Das Buch ist ein Muss für Homöopathinnen und Homöopathen! Danke für das Interview, Michael Kohl kann man seine Arbeit nicht genug danken!
    Auch Uwe Plate sollte man nie vergessen, der die Idee des SL wieder ausgegraben hat, es für uns alle nutzbar gemacht hat.

  6. Liebe Erika, lieber Michael,
    was für ein wundervolles Interview, danke für all eure Mühe! Michael und ich sind alte Weggefährten und ich kann alles nur unterschreiben, was er geschildert hat. An dieser Stelle mal wieder meinen Dank an Dich für all Deine unglaubliche Mühe!
    Neben all der Verlässlichkeit und Sicherheit, genieße ich einen Moment besonders: am Ende der Anamnese meine Zusammenfassung dem Patienten zu präsentieren und dann das zufriedene Gesicht zu sehen: „Genau so ist es!“.
    Noch eine Anmerkung zur weiter oben stehenden Anmerkung: das SL ist bei weitem nicht nur für die Alltagshomöopathie zu gebrauchen!
    Alles Gute, euch und allen Teilnehmern.

  7. Ich kann die Methode -wie Michael Kohl das SL in seiner Kursreihe aufbereitet- nur empfehlen. Sie ist logisch und gut erlernbar, und in einem überschaubaren Zeitrahmen stellen sich wirklich gute Trefferquoten in der Praxis ein. Das kann ich über die anderen Methoden, die ich auch alle gelernt habe, nicht sagen.

  8. Danke für dieses wunderbare Interview, für das Buch und die ganze Mühe in den letzten 20 Jahren, danke für das Symptomenlexikon durch Uwe Plate, wunderbar weiterentwickelt jetzt durch Thorsten Stegemann und damit die dadurch gewonnene Verschreibungssicherheit!!! Auch ich begann mit der miasmatischen Homöopathie, um festzustellen, dass vor allem diese Methodik zu Heilungserfolgen führt.

  9. Die Geschichte mit den Miasmen von Hahnemann wird noch lang die Homöopathen beschäftigen: persönlich denke ich, Hahnemann hatte recht, das Problem ist die Interpretation oder die Übersetzung für unsere Zeit.
    Als Tierhomöopathin kann ich mich teilweise nur an die Mittelbilder und meine Beobachtung orientieren, meine Tierpatienten und noch weniger ihre Besitzer können nicht die Qualität den Schmerzen oder die Zeit beschreiben, aber wenn ein Tier an der selbe Stelle wie seine Mutter, Großmuter oder Vater etwas hat oder die selbe Krankheit entwickelt, dann geht es nur auf die Miasmatik zurück…
    Noch dazu, alle Homöopathe, die mich behandelt haben und die Miasmatik auf den Müllhaufen geworfen haben, haben mir nie geholfen!!!
    Ein Diskussion mit Ewald Stöteler oder Dr Spinedi wäre hoch interessant.
    Trotzdem, große Respekt und Achtung für diese immense Lexikon und die Liebe zu unsere Homöopathie.

  10. Lieber Michael
    Wie schön, dich endlich einmal ausserhalb deiner Seminarreihe hören zu dürfen. Ein grosses Dankeschön für deine Lebenszeit, die du der Forschung für die Homöopathie und insbesondere für die Zeichenhomöopathie widmest. Nachdem Uwe Plate den unbekannten Schatz Hahnemanns wiederentdeckt hat, wusste niemand so recht, wie man ihn anwenden sollte. Du hast dir anhand des Organon, des Briefwechsels zwischen Hahnemann und seinen Schülern, vielen anderen Quellen und deines eigenen Forschergeists – wie es Hahnemann auch gefordert hat – nach dem Motto „aude sapere” einen Methodik zur sicheren Bestimmung der Simile-Bestimmung und der Dosierung erarbeitet. Das Organon ist mit dem Wissen der Zeichenhomöopathie zu verstehen! Ich bin vor zehn Jahren endlich zum Symptomenlexikon gekommen, nachdem ich zuvor 20 Jahre lang nach der richtigen Methode gesucht hatte, und habe endlich das gefunden, wonach ich lange gesucht hatte. Mit vorhersehbaren Gründen zur Simile-Bestimmung. Ja, und das gelingt auch in einer Kassenarztpraxis. Ich und meine Patientinnen und Patienten sind dir täglich dankbar und können nur staunen, was die Homöopathie alles heilen kann.
    Herzlichen Dank auch an dieser Stelle an Thorsten Stegemann, der mit seinem Programm und der Zusammenarbeit mit dir das Mammutwerk von Uwe Plate weiterführt, das Plate leider eingestellt hat. Das Symptomenlexikon (SL) ist ein digitales Werkzeug zur präzisen Arzneimittelwahl in der Homöopathie. Es basiert auf einer Idee von Samuel Hahnemann und wurde von Uwe Plate nach jahrzehntelanger Arbeit 2004 veröffentlicht.

    Statt ganze Symptome zu vergleichen, analysiert das SL sogenannte Zeichenkombinationen (ZK) – Kombinationen aus Ort, Art der Beschwerde und Modalitäten. Die charakteristische Wirkung eines Mittels zeigt sich in der wiederholten Häufung dieser ZK in Arzneimittelprüfungen.

    Das SL verbessert die Sicherheit der Verschreibung, zeigt ein erweitertes Wirkungsspektrum der Mittel und wird nach festen Regeln angewendet, wie sie Michael Kohl in Seminaren (SL I–IV) lehrt. Sein neues Lehrbuch erklärt die Methode wissenschaftlich fundiert.

    Wer eine praxisnahe Einführung in die klassische Homöopathie sucht – basierend auf den Originalquellen Hahnemanns und den Arzneiprüfungen – findet in den vier Seminaren von Michael Kohl eine fundierte und systematische Schulung. Die Arbeit mit dem Symptomenlexikon erhöht spürbar die Verschreibungssicherheit im Alltag. Kohls Seminare zählen zu den wenigen Angeboten, die Hahnemanns Forderung „macht’s genau nach“ wirklich umsetzen.
    Diese Methode kann ich nur wärmstens weiterempfehlen. Bei richtiger Anwendung wird man einen Quantensprung in der Verschreibungssicherheit erfahren.

  11. Ich habe SL 1 und 2 gemacht im Nachhinein bedaure ich dass ich nicht weitergemacht habe.. Für Anfänger welche völlig unvoreingenommen sind finde ich es sehr gut, auch sonst. Mir ist wie er erwähnt hat, das Vergessen von „allem anderen “ schwergefallen.. ..das schmälert jedoch nicht die wissenschaftliche und fundierte Ausrichtung und Anwendung, bes wenn man sie so fundiert beherrscht wie M. Kohl.. Ich hätte es gerne als weiteres Handwerkszeug in meinem Handwerkskoffer gehabt.. Herzlichst M. Steffens

  12. Nach 40 Jahren homöopathischer Praxis kann ich sagen: hätte ich dieses wundervolle Werkzeug nur früher gehabt. Die Erfahrung der Arzneiprüfung unmittelbar anwenden zu können, ohne überlagernde und verfälschende Konzepte, sind das eigentlich Neue, dass wiederum an das ursprüngliche Wissen der Alten anknüpft .
    Damit werden die „langweiligen “ Symptomenaufzählungen der Arzneimittelprüfungen lebendig und anwendbar auf den jeweiligen Fall. Das führt zu wunderbaren Ergebnissen!
    Außerdem ist es mit etwas Einsatz gut zu lernen und deshalb auch für Anfänger ein sehr guter Einstieg .
    Jedem zu empfehlen, der die Homöopathie praktisch täglich sicher und erfolgreich anwenden will.

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